Weltenbummler
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24.02. - 01.03.2026

Dienstag, 24.02.

Nach einem sehr guten Frühstück im Hotel setzen wir unseren Weg fort. Wir fahren zum Katse-Staudamm. Es ist bewölkt, regnet aber nicht. Es wird eine interessante und abwechslungsreiche Fahrt. Wir werden 3 mal von der Polizei, die Kontrollen macht, angehalten. Nach jeweils einem freundlichen „How are you“ werden wir nach dem Woher und Wohin gefragt und mit einem „Have a nice day“ weiter gewunken. Durch eine weite Hochebene, vorbei an landwirtschaftlich genutzten Flächen und durch kleine Dörfer nähern wir uns langsam und stetig ansteigend dem „Mafika Lisiu Pass“ auf 3.090 m. An den Berghängen tauchen kleine Wasserfälle auf. Immer wieder fahren wir an Menschen vorbei, die zu Fuß, auf Pferden oder mit Eseln und Ochsenkarren unterwegs sind. (Ein weiteres Transportmittel sind Minibusse)Viele Kinder in Schuluniform kreuzen meist winkend unseren Weg. Lange Zeit fahren wir oberhalb des Flusses entlang der den Katse-Stausee speist. ca. 40 km bevor wir den Katse-Staudamm erreichen kommen wir zu einer einer Schranke und wir denken schon, dass unser Weg hier zu Ende ist, aber nein es ist ein polizeilicher Kontrollpunkt. Die Schranke wird gehoben und wir können weiter. Der Staudamm hält 2 Milliarden qm Wasser . Da es hier tatsächlich nur eine Straße gibt, müssen wir auf dem gleichen Weg, den wir gekommen sind zurück. Als wir wieder an der Kontrollschranke ankommen wird gerade ein Minibus kontrolliert. Der Polizist spricht als erstes mit dem Fahrer, danach öffnet er die Tür des Busses und bringt einen Stoffbeutel, in dem sich ein lebendes Tier befindet, zu tage – es wird konfisziert. Danach muss der Bus auf die Seite fahren und alle müssen aussteigen. Wir werden freundlich durchgewunken. Bei Caledenspoort verlassen wir Lesotho wieder und reisen in Südafrika wieder ein. Das Prozedere der Ausreise wird wesentlich schneller durchgeführt, als gestern die Einreise. Wir suchen unser über das Internet einen Campingplatz bei Fouriesburg aus. Unser Platz, den wir über einen Schotterweg erreichen ist der Uithoek Naturpark“. Wir stehen wieder einmal vor einem verschlossenen Tor. Kontaktnummern sind angebracht – wir erreichen jedoch keine der Nummern (zu schlechtes Netz). Als wir schon wieder wenden wollen, öffnet sich plötzlich das Tor – sollen wir durch? Mario bemerkt hinter uns ein Auto und steigt aus. Es ist die Besitzerin der Anlage und sie bescheinigt uns, dass wir auf den Platz fahren können, den wir nach einem weiteren Kilometer erreichen – herrlich.

Der einzige Nachteil – es regnet und es ist recht frisch (15°). Mario recherchiert und stellt fest, dass wir uns auf 1.800 m befinden. Wir sitzen unter unserer Markise und freuen uns trotz der niedrigen Temperatur des Lebens – und wir bekommen, nachdem es aufgehört zu regnen, noch einen schönen Abendhimmel.   

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